PHP durch Versuch und Irrtum

Porträtfoto: D.-N. Krupinski

Heute habe ich die letzten Änderungen an der Internetseite des BVN durchgeführt, die über das Wochenende liegengeblieben waren.

Knifflig wurde es erst, als es darum ging, die Archive für die aktuellen Nachrichten zum Volksbegehren zum Funktionieren zu bringen: Hier waren noch einige kleine Anpassungen an der HTML-Ausgabe der PHP-Funktionen notwendig.
Letztlich wurde viel Zeit für Try-and-Error benötigt, um alles wunschgemäß zur Ausgabe zu bringen!

Neues Bild für Beiträge

Foto: Niko verwirrt (mit abstehenden Haaren)

Das vorangegangene Bild werde ich zukünftig einsetzen, wenn ich Beiträge oder Kommentare schreibe, die mit einem großen Augenzwinkern [ 😉 ] zu lesen sind. Vieles, was man liest oder hört ist oft so „erschütternd“, daß man oft nicht weiß, ob man darüber lachen oder weinen soll.

Genau für diese Nachrichten und Kommentare wird das Bild zukünftig eingesetzt werden.

Nach der Messe ist vor der Messe?

Der letzte Messetag auf der KomCom Nord war noch einmal ein sehr hektischer Tag, mit vielen Besuchen auf dem Stand von Interlogics. Dies war aber nicht weiter dramatisch, da ich noch einmal meinen Kontakt mit der Firma Vision Connect durch den Besuch ihres Workshops auffrischen wollte.

Erst gegen 14:30 Uhr wurde der Besucherstrom immer weniger, bis er dann gegen 16:30 Uhr fast vollständig ausgedünnt hatte. Dennoch war der letzte Besuch am Stand erst kurz vor 17 Uhr eingetroffen und hatte war über das offizielle Ende des Messetags hinaus gedauert.

Beim Abbau des Standes habe ich selbstverständlich mitgeholfen, da ich zwischenzeitlich erfahren hatte, daß nach dem Abbau immer noch ca. 5 bis 6 Stunden Rückfahrt bevorstanden. Mir vier Leuten dauerte der Abbau erstaunlich kurz: Nach etwa 1 1/2 Stunden waren alle Teile im Anhänger verstaut und man unterhielt sich noch kurz über die verabredeten zukünftigen Aufgaben und Möglichkeiten. Anschließend war endlich „Feierabend!”

Logo: KomCom Ost 2006 (Leipzig)

Doch für Interlogics geht bereits heute Abend die Messeplanung für die nächste Messe weiter: Bereits im Mai findet die KomCom Ost (in Leipzig) statt. Für diese Messe muß noch ein neuer (möglichst zusammenklappbarer) Materialenständer besorgt werden, da der alte „bereits auf der letzten Messe seine letzten Tage gesehen hatte”.

Ich drücke der Firma Interlogics ganz fest die Daumen bei den neuen Investitionen und wünsche ihr auch auf den kommenden Messen viel Erfolg!

KomCom Nord 2006: Warum man seine Füsse wechseln können sollte!

Logo: KomCom Nord 2006 (Hannover)

Für das BIK-Projekt bin ich vom 21. Februar bis zum 23. Februar auf der KomCom Nord.
Es ist eine der wenigen Messen, die auf Grund ihrer Größe und ihres Besucherpublikums einen 8-stündigenden Tag im Stehen rechtfertigt.

Logo: Interlogics

Mein kleiner Stand, bestehend aus einer Wandfläche, einem Cocktailtisch und einem Notebook, befindet sich als „Co-Stand“ auf dem Stand der Firma Interlogics. Ansonsten hätten wir keine Chance, einen eigenen Stand zu betreiben, da die hierfür notwendigen finanziellen Mittel nicht zur Verfügung stehen bzw. maximal eine einzige Messe pro Jahr ermöglichen würden (wenn überhaupt).

Doch egal wie eingelaufen die Schuhe sind: Nach einigen Stunden im Stehen auf der Messe, weiß man nicht mehr, wie man auftreten soll, damit die Schmerzen wenigstens ein wenig nachlassen!
Ich habe mir aber sagen lassen, daß man nach ca. 3 Tagen, nichts mehr spürt, auch keine Schmerzen mehr; leider ist diese Messe am 3. Tag bereits wieder zu Ende!

TdW: Robert-Koch-Institut

Porträtfoto: Niko (lachend).

Wir sind mal wieder beim Testen: Diese Woche soll’s das Robert-Koch-Institut sein.

Logo: BIK.

Nach dem Test der 1. Seite (Startseite) wollte ich nicht glaube, was da alles nicht oder nur teilweise funktioniert / klappt. Es ist ja Bemühen zu erkennen, aber alles ist irgendwie „halbgar“ durchdacht und genauso umgesetzt. Das Ergebnis wird wohl nicht über ein „eingeschränkt zugänglich“ hinausgehen. Ich hoffe nur, daß es nicht noch schlechter wird!

Autos kosten Geld!

Porträtfoto: Niko (lachend).
Ich dachte, ich wäre heute mit den 7,50- Euro für meinen Haarschnitt gut wegkommen; das ist wohl auch so!
Aber ich habe gleichzeitig feststellen müssen, daß das sog. „Abblendlicht“ vorne links bei „Shrek“ defekt ist; zum Glück habe ich für morgen Vormittag, 9 Uhr, einen Termin bei der Autowerkstatt meines Vertrauens bekommen. Das Ganze soll nicht länger als 15 Minuten dauern. Hoffentlich haut das hin und mich die Rechnung nicht um! 😕

Neues und Wiederkehrendes

Wiederkehrendes

Porträtfoto: Niko (lachend).

Es war mal wieder an der Zeit: Ich mußte zum Friseur!
Eigentlich versuche ich so etwas zu vermeiden, denn ich mag lange Haare, auch wenn ich nicht notwendigerweise gut damit aussehe und mag es nicht zum Friseur zu gehen. Beim Friseur wird immer mehr oder minder verkrampft auf "Smalltalk" gemacht und das kann ich auf den Tod nicht leiden! Naja, ich hatte heute eine von der schnellen Truppe am Machen: Ich war ihr letzter Kunde und es war kurz vor Feierabend. Nachdem ich nicht wirklich auf ihre Versuche, eine ungezwungene Konversation zu betreiben, einging, war sie – Gott sei Dank! – nicht nur still sondern auch schnell fertig.
Ein weiterer Grund, warum ich absolut ungern zum Friseure gehe: Die vielen Haare nach dem Schneiden überall! Im Gesicht, im Nacken, auf T-Shirt, Hemd, Jackenkragen usw. Das pickt und kratz und juckt und irritiert ohne Ende! Ich will dann nur noch nach Hause, alle Sachen, die voller Haare sind entweder gleich in die Wäsche tun oder zumindest – soweit möglich(!) – von den Haaren befreien und auf jeden Fall Haare waschen, damit später nicht überall „Reste“ vom Haareschneiden wiedergefunden sein können.
Einen Vorteil hat das Zum-Friseur-Gehen natürlich auch: Haarewaschen geht schnell und die Haare trocknen – zumindest bei mir – nahezu von selbst ohne den Einsatz eines Föns! Bei mir also meist: Beim Kurz-Frühstück! 😉

Neues

Portraitfoto: Darius-Nikolaus Krupinski

Beinahe hätte ich es vergessen: In der Firma wurden wir heute Nachmittag „zusammengetrommelt“ und unser Chef teilte uns mit, daß wir ab morgen damit beginnen werden, unsere Zugangskontrollgeräte, welche auf Teilfingerabdrücken basieren, zu programmieren und scharf zu schalten.
Obwohl am Anfang noch ziemliche Bedenken gegen das System geäußert wurden – es werden ja biometrische Daten erhoben, und dadurch wird in das Persönlichkeitsrecht jedes Einzelnen / jeder Einzelnen eingegriffen – wurden heute keine Bedenken mehr deswegen geäußert. Uns wurde auch zugesichert, daß es prinzipiell nur eine Zuordnungsmöglichkeit zwischen Teilfingerabdrücken und Personalnummern gibt, welche verschlossen im Safe liegen soll. Auch werden die entsprechenden Daten gelöscht, sobald jemand das Unternehmen verläßt. Zudem gibt es an den Geräten selbst keine Speichereinheit, so daß man mit einem Zugangsgerät alleine keine Rückschlüsse auf die gespeicherten Daten / Personen ziehen kann.

Alle meine Bedenken sind damit nicht ausgeräumt, aber ich will mich dem System nicht verschließen. Noch kann ich keine kritischen Nebenwirkungen erkennen, aber wie heißt es so schön: Wehret den Anfängen! und Holzauge sei wachsam!