Es ist vollbracht!

Portraitfoto: Darius-Nikolaus Krupinski

So, die Prüfergebnisse und der Prüfbericht für die Arbeitsagentur liegen nun vor. Das Ergebnis ist so, wie wir es leider erwartet hatten: Für eine so wichtige Informationsquelle wie die Arbeitsagentur sehr enttäuschend. Als „normaler“ Nutzer bekommt man hier schon Schwierigkeiten, wie muß das erst für Nutzer sein, die auf bestimmte Hilfsmittel angewiesen sind?! 🙁

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Obwohl seit dem 01.01.2006 alle Internetseiten der Bundesministerien (und untergeordneter Behörden) barrierefrei sein müssen/sollen, wird dies – wie dieses Beispiel eindrucksvoll beweist – auch in den nächsten Monaten nicht der Fall sein!
Hierfür scheinen nur zwei Gründe vorzuliegen: Man kann nicht oder man will nicht!

Die Arbeitsagentur und kein Ende

Portraitfoto: Darius-Nikolaus Krupinski

Wir sind gerade dabei den Test der Arbeitsagentur auf Barrierefreiheit abzuschließen. Im Oktober 2004 hatten wir diese zum 1. Mal getestet. Damals war das Ergebnis sehr positiv, doch die Nutzbarkeit war nur sehr bescheiden. Seitdem hat sich kaum etwas am Internetauftritt getan, doch das Ergebnis unseres Tests ist inzwischen deutlich schlechter geworden, da wir unseren Test in den knapp 11/2 deutlich angepaßt und verfeinert haben.

Logo: BIK

Doch so ein „Test der Woche” ist ein hartes Stück Arbeit:

  • Die zu prüfenden Seiten müssen nach bestimmten Kriterien ausgesucht werden.
  • Die Prüfung aller 52 Prüfschritte wird von zwei Personen unabhängig voneinander durchgeführt.
  • Die beiden Prüfer stimmen ihre Ergebnisse ab und verständigen sich auf einen Prüfbericht.
  • Der sog. Erstprüfer (bzw. die Erstprüferin) verfassen dann einen kleinen Text, der auf unserer Internetseite veröffentlicht wird.

Diesmal war die Arbeit umso anstrengender, da wir zunächst eine Reihe von Nachbesserungen durch unser Qualitätsmanagement diskutieren mußten. Noch ist dabei kein endgültiges Ergebnis herausgekommen, aber wir sind wie immer voller Hoffnung! 😉

Meine SchmuseMaus zieht um

Portraitfoto: Darius-Nikolaus Krupinski (lachend)

Heute war am Arbeitsplatz von meiner SchmuseMaus "Kennenlerntag":
Am Vormittag gab’s eine kleine Abschiedsfeier in den alten Arbeitsräumen und am Nachmittag (bei Kaffee/Tee und Kuchen) eine kleine Besichtigungsrunde für die neuen Räume.

Foto: SchmuseMaus (träumend).

Die alten Räume befinden sich in einer Villa in der Walderseestraße, die neuen Räume dagegen in einem relativ neuen Gebäude an der Podbi, wo sehr viele Firmen und Organisationen untergebracht sind. Gegenwärtig wirken die neuen Räume sehr kühl. Etliche Räume sind zudem sehr eng/schmal, so daß man sich nur schwer vorstellen kann, daß darin eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre entstehen kann. Es ist noch einiges an Umbauarbeiten zu erledigen: Es gibt keine richtige Küche sondern nur ein Teeküche, die für das gemeinsame Mittagessen am Freitag Mittag ungeeignet ist. Den Therapieräumen fehlt noch jegliche Wärme und natürlich sind noch keine Materialien geschweige denn Büromöbel oder -ausstattung vorhanden.

Die SchmuseMaus hat’s diesmal besser getroffen als bisher: Ihr neues Büro ist deutlich größer als das Bisherige; dafür muß sie nun viel weitere Wege innerhalb der Etage zurücklegen.

Noch kann man sich zurücklehnen, denn die Räume werden sicherlich erst in einigen Wochen, wenn nicht sogar Monaten bezugsfertig sein. Doch dann steht der "Große Umzug" bevor!

Erst überlegen, dann handeln!

Portraitfoto: Darius-Nikolaus Krupinski (lachend)

Wenn man sich kurzfristig überlegt, Sonntag am Mittag Essen zu gehen, dann sollte man sich vorher(!) überlegen wo:

Wir bei Schiegermutter-in-spe (in Hameln) gewesen, weil Jahrestag des Todes ihres Mannes war und für ihn eine Messe gelesen wurde. Man wollte schon lange in dieses oder jenes Lokal gehen. Also bot sich der Tag geradezu dazu an, es diesmal zu tun.

Doch das 1. Lokal hatte geschlossen, obwohl alle Öffnungszeiten darauf hinwiesen, daß eigentlich geöffnet sein sollte. Beim 2. Lokal wußte man erst nach der holprigen Fahrt über Feldweg und der Ankunft "im Wald", daß immer noch Betriebsferien waren. Und beim 3. Lokal hätte man innerhalb von 25 Minuten fertig werden müssen, weil ab 14:30 Uhr Mittagspause ist.

Das hätte man schneller und einfacher haben können: Gleich beim Chinesen bestellen und das Essen mit nach Hause nehmen!

Ach ja, und ein Tipp am Rande:
Mit vollem Magen ist schlecht längere Strecke Auto fahren; es sei denn, man ist nur Beifahrer!

Aktion „Jeder bringt 10“ beim BVN

Portraitfoto: Darius-Nikolaus Krupinski

Ich arbeite bereits seit 31/2 Jahren für das BIK-Projekt beim Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachen e.V..

Im vergangenen Jahr hat das Land Niedersachsen als bisher Einziges das einkommens- und vermögensunabhängige Blindengeld für (Zivil-)Blinde abgeschafft. Trotz aller Gespräche, trotz vieler Proteste und einer wahrlich riesengroßen Demo erhalten Blinde, die älter als 27 Jahre sind kein Geld mehr, um ihre blindheitsbedingten Nachteile und Mehraufwendungen ausgleichen zu können.

Logo: Jeder bringt 10

Heute fanden in ganz Niedersachsen Veranstaltungen statt, um auf die unsoziale Politik der CDU-/FDP-Koalition aufmerksam zu machen. Die zentrale Veranstaltung, auf der – wie bereits seit vielen Monaten – auch Unterschriften für das gestartete Volksbegehren/Blindengeld gesammelt wurden, fand in Hannover am Kröpcke statt. Ihr Motto lautet: „Jeder bringt 10!“

An der Aktion selbst waren auch viele BVN-Mitarbeiter beteiligt, so auch ich. Um 11 Uhr traf ich am Kröpcke ein, um beim Aufbau der Beschallungsanlage (Mikrofon, Verstärker und 4 Boxen) mitzuwirken. Nebenbei wurden auch alle anderen Utensilien (Plakate, Stellwände, Tische, Pulte für die Unterschriftensammlung usw.) ausgeladen und an die entsprechenden Stellen oder Personen verteilgt. Gegen 12:30 Uhr war die Arbeit getan und ich sollte angerufen werden, wenn es wieder an’s Abbauen und Verstauen der Dinge im unserem Transporter gehen sollte. Doch dieser Anruf erfolgte einfach nicht!

WordPress 2 scheint stabil zu sein

Porträtfoto: Darius-Nikolaus Krupinski (lachend)

Obwohl die deutsche Übersetzung von WordPress 2 noch nicht sonderlich weit vorangeschritten ist (nur die Oberfläche läßt sich gegenwärtig zum größten Teil in deutscher Sprache nutzen), scheint WordPress 2 stabil zu funktionieren.
Daher ist mir der Gedanke gekommen, die alten Einträge aus der WordPress-1.5-Umgebung in die neue Datenbank zu überführen. Leider ist – nach einem ersten kurzen Vergleich der verwendeten Tabellen – der Aufbau zu unterschiedlich, um einfach die alten Datenbestände einzusetzen. Ich suche noch nach einem guten Konverter, habe aber noch keinen gefunden. 😕

Die Flut an Blog-Systemen überfordert …

Portraitfoto: Darius-Nikolaus Krupinski

Wenn man sich einige Internetseiten anschaut, welche über die diversen Blog-Systeme Auskunft geben (z.B. die Internetseiten der Windows-Software w.bloggar), dann wird deutliche wie viele verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Möglichkeiten und Konzepten inzwischen zur Verfügung stehen. Auch die frühere Abhängigkeit von PHP und MySQL ist heute nicht mehr zwingend, auch wenn die meisten Systeme noch immer von diesen Modulen abhängen.

Portraitfoto: Darius-Nikolaus Krupinski (lachend)

Wer heute möchte, kann in relativ kurzer Zeit (ca. 30 Minuten) ein komplettes eigenes System mit voller Handlungsfreiheit aufsetzen.
Wer den Installations- und Wartungsaufwand scheut, kommt noch schneller zum Ziel: Systeme wie Blogger oder WordPress sind nicht nur kostenlos sondern innerhalb von wenigen Minuten fertig eingerichtet und können genutzt werden.