Eine Müslischale mit Früchten darin: Heidelbeeren, Erdbeeren liegen oben.

Die erste Arbeitswoche nach dem Sommerurlaub. Die 14 Tage in Südtirol sind leider schon wieder vorbei, die insgesamt 23 freien Tage am Stück auch.

Meine 1,8 kg Gewichtszunahme im Urlaub hatte ich nach einer Woche wieder wett gemacht; es sind sogar 200 g weniger als vor dem Urlaub geworden.

Noch habe ich keinen Rythmus gefunden, um wieder regelmäßig (vorzugsweise) morgens zum Walken zu kommen. Ich hoffe, dass ich im September wieder regelmäßig dazu komme, damit es im Herbst und Winter nicht wieder kontinuierlich mit dem Gewicht nach oben geht …

Dienstag

Wollte am Morgen zu meiner Hausärztin „um die Ecke“ gehen, um mir Blut abnehmen zu lassen. Schließlich brauche ich ein paar Werte, damit ich auch weiterhin mein Biological (aktuell: Skyrizi, 150 mg im Fertigpen) auf Rezept verschrieben bekommen kann. Doch leider ist meine Hausärztin seit Montag für 14 Tage im Urlaub. Also erst einmal unverrichteter Dinge nach Hause und telefonisch einen Termin beim Vertretungsarzt besorgen.

Zum Glück bekam ich gleich für Mittwoch Vormittag einen Termin für ein Arztgespräch; eine Zusicherung, dass man mir das Blut auch abnehmen würde, bekam ich nicht …

Mittwoch

Da ich sicherheitshalber „nüchtern“ zur Blutabnahme gehen wollte, der Termin aber erst um 11 Uhr, habe ich für insgesamt 18 Stunden auf Nahrung verzichtet. Gut für mein Intervallfasten, schlecht für meine Laune.

Der Arzt hatte doch die üblichen Schwierigkeiten, mir das Blut abzunehmen. Linke Armbeuge: keine Chance; rechte Armbeuge, viel Blut aber keine Blutabnahmestelle. Als musste mein rechter Handrücken herhalten; zum Glück klappte es an der Stelle dann doch (Zitat: »Ich habe ja auch meinen Ehrgeiz!«)

Aus meinem Termin um 11 Uhr wurde dann 11:45 Uhr, bevor ich wieder zu Hause war. Also ging es mit neuen Taschen gleich weiter auf den Markt auf dem Moltkeplatz. Zum Glück hatte der Obststand meines Vertrauens mir Erdbeeren und Heidelbeeren zurückgelegt. Auch sonst wurde ich an meinen Lieblingsständen fündig und konnte mich mit Oliven, Schafskäse, Gemüsepuffern, Zaziki usw. eindecken.

Donnerstag

Mittags brachte ich mein Nokia G50 zu einem Dienstleister (»QuickFix«) an der Ecke Lister Meile / Celler Straße, damit der alte Akku endlich gewechselt würde. Ein erster Versuch im Juli hatte leider nicht geklappt, da der Ersatzakku in meinem Gerät nicht laden wollte und ich auf einen neuen Ersatzakku warten musste.

Am späten Nachmittag, gegen 17 Uhr, habe ich das Gerät dann wieder abholen können.

Als ich auf dem Rückweg noch einige Kleinigkeiten bei edeka einkaufen war, musste ich feststellen, dass es bereits wieder begonnen hat zu weihnachten:

Ich finde es zum Kotzen, wenn typische Weihnachtssüßigkeiten wie Lebkuchengebäck bereits zu einer Zeit im Laden zum Kauf angeboten werden, während es draußen noch nicht einmal herbstlich ist. Wenigstens die Halloween-Zeit könnte man doch abwarten, bevor man dazu übergeht, die Menschen wieder auf den Winter / Advent / Weihnachten einzustimmen.

Freitag

Obwohl ich es zuvor anders geplant hatte, habe ich den ganzen Freitag am Schreibtisch verbracht.

Samstag

Morgens Brötchen holen gewesen und Obst auf dem Markt besorgt. Nach einem ausgiebigen Wohnendfrühstück den (restlichen) Tag ruhig angehen lassen.

Nachmittags die letzten beiden Artikel für den Urlaubsblog in Südtirol verfasst.

Sonntag

Endlich wieder zum Walken gekommen; die erste Runde nach dem Urlaub war ganz brauchbar, auch wenn ich zu spät losgegangen bin, so dass es teilweise zu sonnig und zu warm war. Aber auf dem Rückweg doch noch ein wenig angenehmen Wind abbekommen.

Am späten Nachmittag von Freunden abgeholt worden, mit diesen nach Isernhagen N.B. gefahren, dort zwei weitere Personen aufgesammelt und dann gemeinsam im Restaurante Giardini (Burgwedel) italienisch essen gewesen. Ein schöner Sonntagabend, der wiederholungsbedürftig ist …

Gegen 22 Uhr wieder zu Hause gewesen; nach kurzen Vorbereitungen für das Frühstück morgen früh, noch etwas Rambo III schauen – ja, das ist der Film mit dem „blauen Licht, das blau leuchtet“ – und dann ins Bett: morgen beginnt wieder eine neue Arbeitswoche.

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