Karfreitag: Durch den Tod zu neuem Leben

Der Karfreitag wird traditionell als ein stiller Tag begangen: Keine Glocken, keine Orgel, keine sonstigen Instrumente!

Weitere Besonderheiten dieses Tages:

  • Es gibt kein Weihwasser am Eingang der Kirche, um das Kreuzzeichen zu machen.
  • Das Kreuz selbst ist verhüllt.
  • Der Alter ist nicht geschmückt: kein Altertuch, keine Blumen, keine Kerzen.
  • An diesem Tag wird die Eucharistiefeier nicht begangen, während der aus dem Brot und dem Wein, “der Leib und das Blut” Christi werden.
  • Eine Reliquie mit einem (angeblichen!) Teil des Kreuzes Jesu wird verehrt.
  • Die großen Fürbitten (10 an der Zahl) werden gesprochen.
Baujahr 1970. Schütze. Kind der 80er und 90er. Isst gern und viel. Kann immer und überall Fernsehen/Videos konsumieren. Kann stundenlang die Natur im Stillen beobachten – kommt viel zu selten dazu. Mal sehr laut, manchmal sehr leise. "Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren" · "Wehret den Anfängen!" · "Für den Sieg des Bösen genügt es, wenn die Menschen guten Willens nichts tun." Gegen Faschismus, Rassismus, Ungerechtigkeit und Dummheit. Lebenwesen, das gern und viel selbst denkt!

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