Kategorie: Gedanken

Logitech Keyboard Case (für iPad 2)

Ein wenig skeptisch war ich schon als ich das Angebot vom EDV Buchversand bekam, das neue Logitech Keyboard Case (für das iPad 2) zu einem Vorzugspreis erwerben zu können, denn die Bewertung dieses Produkts bei Amazon waren nicht gerade schmeichelhaft!

Wichtiger Hinweis: Natürlich gibt es bei Amazon nur selten Produkt, die von fast allen Nutzerinnen/Nutzern mit 4 oder 5 Sternen bewertet werden (in meinen Augen also ein “gut” oder “sehr gut” erhalten). Bei guten Produkten sind aber die Balken im Bereich 4/5 Sterne deutlich größer als die im Bereich 1/2 Stern(e), insgesamt sollte die Anzahl der Bewertungen mit abnehmender Sternenzahl proportional abnehmen. Beim Logitech Keyboard Case ist dies eindeutig nicht der Fall, schon gar nicht wenn man es mit einem anderen Logitech Keyboard, welches bereits seit längerem vertrieben wird, vergleicht.

Doch der Preis von unter 40,- Euro für das Case und nicht ganz 3,- Euro Versandgebühren, weckte meine Begehrlichkeit! 😉 Dies Angebot war gut 1/3 günstiger als die anderen Online-Shops im Internet und über die Hälfte günstiger als der offizielle Startpreis von knapp 100,- Euro, den Logitech bei der Ankündigung des Produkts aufgerufen hatte.
Einen “Haken” hat die Sache dann doch: man muss innerhalb von 6 Wochen nach dem Kauf einen kurzen Anwenderbericht an den EDV Buchversand per E-Mail senden. Doch ich denke, auch ein öffentlicher Bericht in einem Blog wird den Verkäufer diesbezüglich zufrieden stellen! 😉

Zunächst einmal: Die Bestellung und die Lieferung waren ohne jegliche Beanstandung; alles andere hätte mich bei EDV Buchversand auch irritiert.
Meiner Meinung nach wird das Logitech Keyboard Case in einem zu großen Karton geliefert aber wahrscheinlich ist die nächste verfügbare kleinere Größe schon wieder zu klein für das Produkt?! Zudem scheint meine Tastatur schon einmal geöffnet gewesen zu sein, denn ich erkannte (am oberen Ende der Verpackung) durchgeschnittene runde Klebestreifen, die mit neuen runden Klebestreifen überklebt waren. Doch dies war mir eigentlich egal! Wie oft habe ich ein Produkt nach kurzem Test wieder zurück gesandt, weil es meinen Anforderungen nicht genügt oder ich es einfach nicht “hübsch” genug fand? Eben!

Wer eine Silikonhülle oder eine andere “Verkleidung” für die Rückseite des iPad 2 nutzt, der muss sich damit anfreunden, dass er/sie sich entscheiden muss: entweder das iPad 2 zusammen mit dem Logitech Keyboard Case oder mit der alternativen “Verkleidung” der Rückseite. Beides wird nicht passen, da das iPad 2 mit einer Art Schaumstoff-/Gummilippeneinfassung beim Transport im Logitech Keyboard Case liegt, die für eine zusätzliche Hülle keinerlei Platz bietet. Macht für mich Sinn, denn es geht ja um Passgenauigkeit, die sonst nicht gewährleistet wäre.

Für mich birgt dies ein kleines Dilemma, denn ich empfinde die kalte ebene Rückseite des iPad 2 für zu glatt. Ich habe das Gefühl, das iPad 2 rutscht mir durch die Finger, wenn ich es längere Zeit halte. Aber vielleicht ist das nur eine Frage der Zeit und der Gewöhnung?!
Dafür durfte ich voller Freude feststellen, dass meine alte (noch für das iPad 1 erworbene) Neoprentasche von Belkin auch das iPad 2 inkl. Logitech Keyboard Case problemlos aufnimmt. Und da diese Tasche seitlich noch ein Extrafach hat, passt das ein oder andere Zubehör (wie Ladekabel, externer Akku mit USB-Anschluss usw.) locker mit hinein.

Eine bereits bei Amazon bemängelte Eigenschaft des Logitech Keyboard Case kann ich leider nur bestätigen. Die Einfassung aus Metall ist nicht so schön glatt geworden wie es die Ecken bei iPad sind: die Kanten wirken zwar schärfer als sich tatsächlich sind, aber das geht definitiv besser!
Die andere immer wieder getroffene Aussage, dass das iPad im Stand des Logitech Keyboard Case gern kippen würde, kann ich zumindest für ebene Oberflächen wie z.B. einen Küchentisch nicht bestätigen. Wie sich das Ganze z.B. auf dem Tisch eines ICEs bei voller Fahrt und kurvenreicher Strecke verhält, wird noch auszuprobieren sein. Es kann bei solchen Experimenten aber nicht schaden, es erst einmal im Querformat zu versuchen! 😉

Eine aus meiner Sicht unglücklich gelöste Eigenschaft ist die “versenkte” Tastatur: Die Tastatur befindet sich in einer Art rechteckiger Einfassung, welche ihrerseits die Seiten des iPad 2 schützt. Dadurch hat man das Gefühl in einer Kuhle zu tippen. Menschen, die gewohnt sich mit ihrem 10-Finger-Schreibsystem an die Sache ranzugehen wird es schwerfallen, einen günstigen Winkel für ihre Hände zu finden. Zudem dürften die etwas kleineren Tasten ihnen zusätzliche Schwierigkeiten bereiten.
Für mich, der ich schon immer nach dem Motto suchen und treffen mit 2 bis 4 Fingern gearbeitet hat, stellt das Ganze nur eine kleine Hürde dar.

Ich glaube, dass sich das Logitech Keyboard Case für mich unterwegs noch beweisen muss. Interessant wird auch die Frage sein, wer schneller aufgibt: das iPad 2 oder die Tastatur, da beide über Bluetooth miteinander verbunden sind; und wir alle wissen, dass Bluetooth nun nicht gerade die energieeffizienteste Koppelungsform zweier Geräte ist.
Auch die Frage der Standfestigkeit muss sich noch erweisen, denn das eine ist ein großer ebener Tisch in der Küche, etwas ganz anderes ein ICE-Führer “from hell”! 😉

Wenn ich spontan eine Bewertung nach noch nicht einmal einen Tag abgeben müsste, würde ich wahrscheinlich eine 3,5 mit Tendenz zur 5 geben, auch wenn das im Amazon-Bewertungsschema nicht vorgesehen ist!

re-publica 2012 (Nachtrag 1. Tag)/(2. Tag)

Nachtrag zum 1. Tag

Der gestrige Tag endete “versöhnlich”: Nachdem ich mich über die Baustelle am Gleisdreieck in mein Hotel gekämpft hatte, durfte ich zu meinem Leidwesen feststellen, dass mein Hotel leider keine Klimaanlage hat. Dies war bei den gestrigen Temperaturen von Hölle + 5 Grad mehr als nur ärgerlich, nämlich extrem schweißtreibend!

Dennoch raffte ich mich gegen 19 Uhr auf, um rechtzeitig zum alljährlichen Finale des 1. Tages auf der re-publica zu sein: der Session von Sascha Lobo, “Mr. Internet himself” im deutsch-sprachigen Raum.

Erwartet hatte ich — wie bereits im letzten Jahr — eine wüster Beschimpfung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort, wie bereits im letzten Jahr geschehen. Doch alle Anwesenden wurden überrascht, denn er lobte uns … Ja, er hat “uns” gelobt!
Wahrscheinlich ein einmaliger Vorgang, der SO nie wieder vorkommen wird!

Bevor er einen großen Bogen über verschiedene Dienste spannte, präsentierte er seine 3,5 Thesen, die er nur auf den Beamer war und nicht irgendwo annagelte:

  1. Das Urheberrecht interessiert deine Mutter. Nicht.
  2. Wir müssen einen Weg finden, dauerhaft mit 30 Millionen Netz-Nichtnutzer klarzukommen.
  3. Wir brauchen neue Narrative. Und sie müssen von uns (“euch”) kommen.
  4. 2012 wird für das Internet das Jahr VOR dem entscheidenden Jahr.

Natürlich durften ein paar gehässige nachdenkliche Worte über verschiedene Dienste nicht fehlen: die Begriffe/Dienste “Social Media”, Facebook, Twitter, Instagram, Pinterst, Google+ und YouTube fielen.

Eindeutig plädierte er dafür Blogs wieder in den Fokus zu rücken; nur diese würden der Nutzerin/dem Nutzer wirklich gehören, alles andere gehört im Zweifelsfall irgendeinem anderen Dienst, welcher die entsprechenden Inhalte löschen oder den Zugriff darauf nach den eigenen AGBs reglemtieren könnte.

Dann nahm er sich die Netzpolitik vor und warf hierzu folgende Behauptungen in den Raum, die von denen Teilnehmern überwiegend mit zustimmenden Nicken oder lautem Klatschen positiv aufgenommen wurden:

  • Netzplitik = EU
  • Die Gefahr für die Netzpolitik kommt von unten
  • Netzsperren = Zombies (die immer wiederkommen)

Als Mahnung an uns alle ist er der Ansicht, dass wir inzwischen auch einen neuen Umgang mit der Lächerlichkeit brauchen, damit zukünftig Ausgrenzung keine Chance im Netz hat!

Nach dem Vortrag wurde vor allem im Innenhof abgehangen, es gab Musik und jede Menge Getränke … So muss ein re-publica Tag zu Ende gehen.

2. Tag

Der zweite Tag begann für mich ein wenig enttäuschend. Offensichtlich ist mein Hotel für die aktuellen Gäste nicht ausgelegt, denn als ich frühstücken wollte, waren die meisten Plätze besetzt. Selbst wenn man bereit gewesen wäre, sich an einen bereits besetzten Tisch anzuhängen hätten mind. 5 Personen warten müssen. Sowas darf eigentlich nicht passieren, unabhängig davon wieviele Sterne ein Hotel nun hat (oder eben nicht hat)!

Also bin ich kurzentschlossen direkt zur Veranstaltung gedackelt, und habe mir dann dort ein kleines Frühstück gegönnt, auch wenn ich mich dafür in eine entsprechende Schlage einreihen musste.

Die nächste Enttäuschung folgte auf dem Fuss: auch heute am Morgen war das WLan nicht nutzbar; offensichtlich kommt eine Verbindung mit den AccessPoints zustande, aber beim Warten auf die Zuweisung einer IP-Adresse bleibt es dann.

Eigentlich hatte ich gehofft, dass diese Art von Problemen der Vergangenheit angehören würde, doch scheinbar führt die neue Location zu altbekannten Problemen?!

Auch das Platzproblem ist nicht vollständig am neuen Veranstaltungsort immer zu lösen: die Morgensession von Sascha Lobo war dermaßen stark nachgefragt, dass der Sicherheitsdienst keine weiteren Teilnehmer zuließ. Während ich diese Maßnahme durchaus verstehen kann, frage ich mich erneut, wieso solche Leute nicht automatisch die größte Bühne bekommen oder zumindest kurzfristig Livestreaming auf der Veranstaltung angeboten wird? Die Technik ist doch vorhanden!

Dafür habe ich mich am Vormittag auf meine ersten beiden englisch-sprachigen Sessions eingelassen, die wirklich gut waren, da die Referentinnen ein “sauberes” Englisch sprachen und dabei auch nicht ins Galoppieren kamen! 😉

Die beidenen Sessions waren wie folgt betitelt:

Zum Abschluss des Vormittags gab es dann für mich noch “Digitale Gesellschaft e.V.: Was war. Was werden wird.

Mein 1. Tag mit dem Samsung Galaxy Note

Dieser Beitrag ist Teil 1 von 1 in der Serie SamsungGalaxyNote

Tja, lange habe ich mit mir gerungen, aber bei der 0%-Finanzierung von notebooksbilliger.de konnte ich mich dann doch nicht mehr zurückhalten: Habe mir das Samsung Galaxy Note für rund 460,- Euro bestellt.

Bereits auf der CeBIT 2012 hatte ich eine gute Stunde Zeit, das Gerät ordentlich ausprobieren zu können; ein dickes “Danke!” noch einmal an RobGreen für das Vertrauen! 😉

Noch ein kurzes Wort zur Finanzierung durch die Hanseatic Bank:
Ich sehe ja ein, dass nach Ostern viel zu tun war, wahrscheinlich deutlich mehr als in einer gewöhnlichen Woche … aber insgesamt 4 Werktage für eine (Standard-) Prüfung brauchen, das ist doch wirklich ein wenig lang!

Und hier noch ein wenig Kritik an der “versandkostenfrei”-Werbung von notebooksbilliger.de:
Wenn die einzige Möglichkeit, ein Gerät versandkostenfrei geliefert zu bekommen, die Option Vorkasse ist, dann ist das für mich Nepp des Kunden. Auch dann, wenn die Versandkosten korrekt bei den verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten ausgewiesen werden, bevor man auf “Weiter” klickt.

Doch kommen wir zurück zum Gerät selbst.

Nach dem Auspacken muss man erst einmal ein wenig Mut haben, um die Plastikabdeckung auf der Rückseite mit einem beherzten Griff in die entsprechende Kerbe vom Gerät zu “knacken”. Die Plastiknasen, die hier nachgeben müssen, machen ihren Job mehr als nur gut und erwecken dabei nicht unbedingt den Eindruck, dass sie viele Öffnen-/ Schließen-Aktionen überleben werden.
Nachdem dem Einsetzen von SIM-Karte und Akku (in dieser Reihenfolge) die Plastikabdeckung wieder ins Gehäuse pressen und ggf. an einigen Stelle noch einmal “nachdrücken”.

Nach dem Einschalten des Geräts durch einen Druck auf den seitlichen Knopf, ertönt das inzwischen bekannte Samsung-Jingle und das Gerät vibriert ein, zwei Mal bevor der Homescreen zu sehen ist.

Anschließend wird man ziemlich narrensicher durch die Einrichtung geführt, wobei gleich zu Beginn die Anmeldung mittels Google Account möglich ist.

Es sind etliche Screens vorbelegt, die meisten mit sinnvollen Zusammenstellungen von einzelnen vorinstallierten Apps. Natürlich sind auch etliche Samsung-eigenen Widgets mit von der Partie, welche gerade die Multimedia-Fähigkeiten des Samsung Galaxy Note betonen; und auch das Hervorheben der Stift-Eingabe kommt nicht zu kurz.

Ich habe eine SIM-Karte von FONIC verwendet und wurde dabei zweimal positiv überrascht: Zunächst erkannte das Gerät ein O2-Netz und bot mir dafür die automatische Einstellung des Geräts hierfür an. Zum anderen wurde ich nach kurzer Zeit per SMS mit den nötigen APN- und MMS-Daten für FONIC beglückt, welche die entsprechenden Einstellungen vornahmen. So wünsche ich mir das von allen Providern, und zwar nicht nur in Deutschland sondern am liebsten weltweit!

Das Beeindruckendste für mich war heute bei diesem Gerät die Akkulaufzeit: Trotz intensiver “Bearbeitung” des Geräts ist am Ende des Tages der Akku immer noch zu mehr als 60 Prozent gefüllt. Ich halte also einen ganzen Tag Nutzung für durchaus realistisch — und das bei dieser Displaygröße, an der sich die Geister reiben.

Wird demnächst fortgesetzt …

Apple: Ein Unternehmen wie jedes andere?

Man könnte meinen, dass Apple inzwischen eine eigene Klasse bei den Premiumherstellern für Smartphones und Tablets einnimmt. Nachdem “der heilige Steve” das Unternehmen mit iPhone und iPad zum (gefühlt) profitabelsten Unternehmen auf der Welt gemacht hat, bei dem etwa 1/3 des Gesamtpreis als Gewinn übrig bleibt, kann der Service doch auch nur Spitzenklasse sein, oder?

Nun, unsere Erfahrungen mit einem kleinen Problem mit dem iPhone 4S und der Spracheingabe “Siri” sind da andere; doch vielleicht stellen wir uns nur einfach dumm an?

Laut elektronischem Benutzerhandbuch des iPhone 4S kennt Siri das Wort “nach Hause”: Man kann Siri um eine Erinnerung bitten, wenn man “nach Hause kommt”, z.B. einen Anruf tätigen.

Doch “unsere” Siri mag partout die Position “zu Hause / nach Hause” nicht verstehen oder erkennen.
Das alles richtig eingerichtet ist, wurde bereits mehrfach geprüft: mehrmals von Mitarbeitern des Hamburger Apple Stores sowie von den Mitarbeitern des telefonischen Supports. Es gibt einen Kontakteintrag für die Besitzerin des iPhones inkl. privater und dienstlicher Adressangabe. Dieser Kontakt ist entsprechend als Besitzereintrag gekennzeichnet.

Doch Siri meldet nach wie vor “Ich verstehe nicht, was du mit zu Hause meinst.”

Wer nun glaubt, dass die Leute von Apple eine schnelle technische Prüfung anstoßen, der hat sich so richtig geirrt! Zunächst einmal werden Work-arounds vorgeschlagen wie etwa “Erstellen Sie einen Kontakteintrag, der ‘Zuhause’ heißt.” Oder man solle eine vollständig System-Wiederherstellung durchführen, die natürlich eine aktuelle Datensicherung und eine Menge freier Zeit voraussetzt. Und natürlich bleibt auch der Hinweis auf den Beta-Status von Siri nicht aus.
[Als ich den letzten Satz schrieb, habe ich mich sicherheitshalber in einen Türrahmen gestellt, denn einen solchen Satz hätten wir niemals aus dem Mund des “heiligen Steves” hören können. Beta-Stadium und Perfektion passen einfach nicht zueinander!]

Und was unterscheidet nun diesen Service von anderen Herstellern wie Samsung, HTC usw.?
Das Geld, welches man hierfür auf den Tisch legen muss: Wer ein Jahr lang ein beinahe uneingeschränkte Hilfe durch den Hersteller für seinem Gerät erhalten möchte, muss beinahe 80,- Euro hierfür zusätzlich auf den Tisch legen. Darin enthalten sind dann auch 90 Tage kostenloser Telefon-Hotline. Wer diesen Support auch im 2. Jahr oder die Telefon-Hotline über 90 Tage hinaus nutzen möchte, der legt weitere 80,- Euro auf den (virtuellen) Tisch an der (virtuellen) Kasse. Dafür hat das alles einen schönen Namen: Apple Care .

Wir werden jetzt erst einmal alle vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeiten durchgehen, obwohl ich wenig Hoffnung habe, dass diese zu einer echten Lösung führen werden.
Aber Service der Premiumklasse sieht für mich anders aus!

Terminator: Die Sarah Connor Chronicles

Das werden bestimmt sehr interessante 21 Stunden, die da in den nächsten Tagen vor mir liegen: Dank einer großzügigen Gabe einer guten alten Freundin habe ich mir die beiden Staffeln der „Sarah Connor Chronicles“ bei Amazon bestellen können.

Staffel 1 mit insgesamt 9 Folgen und Staffel 2 mit insgesamt 22 Folgen werden mir helfen, mich richtig gut zu entspannen — hoffe ich zumindest!

Die Handlung ist zeitlich zwischen Rettung von John Connor (Terminator 2: Tag der Abrechnung) und dem Start von SkyNet (Terminator 3: Rebellion der Maschinen) einzuordnen. John und seine Mutter Sarah versuchen sich vor den aus der Zukunft auf die beiden angesetzten Terminatoren zu verstecken. Ihnen kommt ein weiblicher Terminator zur Hilfe, der gemeinsam mit ihnen in die Zukunft reist, um die Übernahme der Welt durch SkyNet zu verhindern.

Wie Weihnachten gelingen kann (Vorbereitungen)

Damit Weihnachten gelingen kann, ist eine gute Vorbereitung unerläßlich. Neben den im Voraus zu klärenden Dinge wie wer, bei wem, wann und dem “Was gibt’s zum Essen?” ist der Tag vor dem Heiligen Abend der Tag, an welchem Vieles in die richtigen oder eben in die falschen Bahnen gelenkt wird.

Der Tag vor dem Heiligen Abend sind bestimmt vom Aufstellen und Schmücken des Baumes inkl. der richtigen Beleuchtung und dem allgemeinen Aufräumen und Putzen. Wenn hier alles glatt geht, ohne dass es zu großen Streitereien kommt, dann ist Weihnachten zur Hälfte bereits erfolgreich verlaufen.

Zum lange auf bleiben sollte man an diesem Tag ebenfalls nicht, denn wer’s am Heiligen Abend “ruhig” mag, sollte früh aufstehen; dann kann Hektik gar nicht erst entstehen! 😉

Ich finde den „Terminator 2“ immer noch den besten (bisherigen) Terminator-Film. Bei den anderen vermisse ich die gute Komposition zwischen Action, Humor und Tiefgang.

Außerdem hat mich das Ganze dazu animiert, mir die „Terminator — The Sarah Connor Chronicles“ (Staffel 1 und Staffel 2) bei Amazon zu bestellen. So wie es aussieht kommen die zugehörigen DVDs als (verfrühtes) Weihnachtsgeschenk!